Moderne Labordienstleistungen

LabToxx ist die Internetplattform der Abteilung für Klinische und Forensische Toxikologie des MVZ Labors Krone.

Das Labor Krone ist akkreditiert nach DIN EN ISO/IEC 17025 für die Bereiche Drogen- und Alkoholuntersuchungen für forensische Zwecke. Das MVZ Labor Krone stellt ein breites Spektrum von Laboranalysen bereit, unterstützt durch eine fachkundige Beratung. Qualität und Zuverlässigkeit der Analytik haben höchste Priorität. Große Serien erlauben eine rasche Abarbeitung der Proben. Durch die zielstrebige Weiterentwicklung und Verfeinerung der Analysenverfahren und kontinuierliche Optimierung der Leistungen gelingt es der Abteilung für Klinische und Forensische Toxikologie des Labors Krone den Anforderungen seiner Kunden national und international gerecht zu werden.

Als forensisch akkreditiertes Labor bieten wir Abstinenzkontrollprogramme zur Vorbereitung einer MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) an. Bei Interesse bitten wir Sie um Kontaktaufnahme.

+49 5222 8076-291
+49 5222 8076-287
abstinenz@labtoxx.com
Abstinenzbelege (z. B. für MPU)

Abstinenzbelege (z. B. für MPU)

Erfolgte der Verlust der Fahrerlaubnis auf Grund eines Vorfalls wegen Alkohol oder Drogen am Steuer, wird den Probanden vor der eigentlichen Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) in der Regel die Erbringung eines Alkohol- bzw. Drogenabstinenz-Nachweises auferlegt.

Untersuchungen am Arbeitsplatz

Untersuchungen am Arbeitsplatz

In Branchen mit sicherheitsrelevanten Arbeitsbereichen bzw. bei Berufen mit erhöhtem Unfallrisiko können Drogen- oder Alkoholtests am Arbeitsplatz eine sinnvolle Maßnahme zur Erhöhung der Arbeitssicherheit darstellen.

Statistiken

Statistiken

Jedes Jahr wertet die Abteilung für Klinische und Forensische Toxikologie des Labors Krone die Ergebnisse der von ihr durchgeführten Untersuchungen im Bereich der Abstinenzbelege für die Fahreignungsbeurteilung (MPU) aus.

Probegewinnung

Probegewinnung

Für alle Untersuchungsmaterialien, an denen toxikologische Untersuchungen für forensische Fragestellungen (Führerschein, Sorgerecht, Arbeitsrecht u.a.) durchgeführt werden sollen, gelten die allgemeinen Richtlinien und Bestimmungen für die Probengewinnung für forensische Zwecke.

Aktuelle Nachrichten

Medizinisches Cannabis und Fahreignung

Mit dem am 10. März 2017 in Kraft getretenen Gesetz können Ärzte(innen) bei fehlenden Therapiealternativen Medizinal-Cannabisblüten oder Cannabisextrakte auf einem Betäubungsmittelrezept verordnen. Daneben können wie bisher die Fertigarzneimittel Sativex® und Canemes® sowie das Rezepturarzneimittel Dronabinol verschrieben werden.

Auf dem 56. Deutschen Verkehrsgerichtstag im Januar 2018 in Goslar wurde die Meinung vertreten, dass bei der Verordnung von Cannabis-Blüten auch im Falle einer medizinischen Indikation bei einer Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss von Cannabis Zweifel an der Fahreignung bestehen. Diese Auffassung des zuständigen Arbeitskreises fand allgemeinen Konsens. Das bedeutet, dass die Fahrerlaubnisbehörde die Beibringung eines ärztlichen Gutachtens anordnen kann. Zusätzlich kann eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) verlangt werden.

Allerdings stellt gemäß §24a StVG Absatz 2 Satz 3 die verordnungs- bzw. bestimmungsgemäße Einnahme des Betäubungsmittels THC als Medikament kein ordnungswidriges Verhalten im Sinne des §24a StVG dar.

Für die Unterscheidung zwischen therapeutischer Cannabis-Medikation und illegalem Konsum von Cannabis als Rauschmittel kann nicht nur der quantitative Nachweis von THC und seinen Metaboliten 11-Hydroxy-Δ9-THC und 11-COOH-THC (THC-Carbonsäure), sondern auch die Anwesenheit/Abwesenheit von CBN (Cannabinol), CBD (Cannabidiol) und THC-A (Delta9-THC-Säure) von Bedeutung sein. Verfahren für den Nachweis dieser Stoffe im Blut/Serum werden in unserem Labor etabliert.

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Medizinisches Cannabis und Fahreignung

Mit dem am 10. März 2017 in Kraft getretenen Gesetz können Ärzte(innen) bei fehlenden Therapiealternativen Medizinal-Cannabisblüten oder Cannabisextrakte auf einem Betäubungsmittelrezept verordnen. Daneben können wie bisher die Fertigarzneimittel Sativex® und Canemes® sowie das Rezepturarzneimittel Dronabinol verschrieben werden.

Auf dem 56. Deutschen Verkehrsgerichtstag im Januar 2018 in Goslar wurde die Meinung vertreten, dass bei der Verordnung von Cannabis-Blüten auch im Falle einer medizinischen Indikation bei einer Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss von Cannabis Zweifel an der Fahreignung bestehen. Diese Auffassung des zuständigen Arbeitskreises fand allgemeinen Konsens. Das bedeutet, dass die Fahrerlaubnisbehörde die Beibringung eines ärztlichen Gutachtens anordnen kann. Zusätzlich kann eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) verlangt werden.

Allerdings stellt gemäß §24a StVG Absatz 2 Satz 3 die verordnungs- bzw. bestimmungsgemäße Einnahme des Betäubungsmittels THC als Medikament kein ordnungswidriges Verhalten im Sinne des §24a StVG dar.

Für die Unterscheidung zwischen therapeutischer Cannabis-Medikation und illegalem Konsum von Cannabis als Rauschmittel kann nicht nur der quantitative Nachweis von THC und seinen Metaboliten 11-Hydroxy-Δ9-THC und 11-COOH-THC (THC-Carbonsäure), sondern auch die Anwesenheit/Abwesenheit von CBN (Cannabinol), CBD (Cannabidiol) und THC-A (Delta9-THC-Säure) von Bedeutung sein. Verfahren für den Nachweis dieser Stoffe im Blut/Serum werden in unserem Labor etabliert.

ILAC-MRA
DAKKS
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